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Mund-Nasen-Schutz: Was müssen Unternehmer zu diesem Thema beachten?

Mund-Nasen-Schutz: Informationen für Unternehmer

Durch die Corona-Pandemie erleben wir Veränderungen in unserem Alltag. Um die Übertragung des Virus und das Risiko einer möglichen Infektion zu reduzieren, besteht die Pflicht zum Tragen von Mund-Nasen-Schutz in vielen Bereichen.

Es gibt viele verschiedene Arten von Mund-Nasen-Schutz, dennoch ist nicht jede die richtige Wahl.

Zum einen gibt es die allseits beliebten Alltags- bzw. „Community-Masken“, zum anderen OP-Masken, FFP2 oder KN-95. Doch welcher Mund-Nasen-Schutz wird in der nächsten Zeit die Richtige sein?

Mund-Nasen-Schutz

Die richtige Antwort ist, die OP-Maske oder die FFP2. Aber Aufpassen, ist es denn sinnvoll irgendeine der beiden Masken zu nehmen oder sollten wir einer Maske mehr Aufmerksamkeit schenken?

Laut der neuen Verordnung (hier für NRW) müssen im privaten Bereich, zum Beispiel beim Einkaufen, jetzt OP-Masken oder FFP2-Masken getragen werden. So wird es im gewerblichen Bereich auch sein.

Vor-und Nachteile der beiden Masken

FFP2-Maske Vor-und Nachteile

Vorteile der FFP2-Masken:

  • Öfter einsetzbar
  • Waschbar bzw. im Backofen bei 80°C wieder desinfizierbar, jedoch nur 5-6 mal
  • Nachteile der FFP2-Masken:

  • Deutlich teurer
  • Tragedauer höchstens zwei Stunden, danach mindestens 30 Minuten ohne Maske zur Regenerierung
  • Eine Angebotsvorsorge „G26.1 Atemschutzgeräte“ muss den Mitarbeitern angeboten werden
  • OP-Maske Vor-und Nachteile

    Vorteile der OP-Masken:

  • Geringerer Einkaufspreis
  • Keine Angebotsvorsorge notwendig
  • Nachteile der OP-Masken:

  • Einmal einsetzbar
  • Welche dieser Mund-Nasen-Schutz Masken man bestellt ist jedem selbst überlassen, dennoch muss eine Frage noch geklärt werden. Wer muss die Masken beschaffen? Der Unternehmer oder der Mitarbeiter?

    Auch hier gibt es eine klare Antwort. Der Unternehmer ist verpflichtet seinen Mitarbeitern persönliche Schutzausrüstung, in genügender Qualität und Quantität, zur Verfügung zu stellen.

    Da diese Mund-Nasen-Schutz Masken als persönliche Schutzausrüstung gelten ist somit der Unternehmer für die Beschaffung zuständig.

    Über den Autor

    Tom
    Buttler

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